"the more you try to erase me..." thom yorke: the eraser
die aufgabenstellung:
thom yorke hat ein soloalbum herausgebracht und ich will darüber schreiben.
das problem:
thom yorke ist hauptberuflich radiohead sänger und mastermind. und ich vergöttere deren musik, ewig schon, ewig noch. dieser umstand verunmöglicht jedwede auch nur halbwegs objektive aussage über dieses album.
ganz vorsichtig, beinahe schon absurd andächtig die cd aus der papphülle nehmen - das booklet artwork wirken lassen (und dabei fast zum epileptiker werden...), die cd einlegen und durchhören. endlich wieder musik hören. und zwar richtig. nicht: nebenbei ein mp3 runterladen und herumspulen und next klicken.
nein, richtig musik hören:
mit geschlossenen augen und die augen wieder öffnen und die musik ist immer noch da. in sich verskunen und in die musik versunken. leises elektronisches zirpen, brizzeln, knacksen als wohlige schauer erleben. eine stimme die durch und durch geht. die allein in die betonung der worte mehr bedeutung legt als ein wort je für sich selbst haben kann.
thom yorke: the eraser
große musik, große worte.
und wer wissen will wie sich das anhört:
"The click click clack of the heavy black trains"
"The tick tock tick of a ticking timebomb"
thom yorke hat ein soloalbum herausgebracht und ich will darüber schreiben.
das problem:
thom yorke ist hauptberuflich radiohead sänger und mastermind. und ich vergöttere deren musik, ewig schon, ewig noch. dieser umstand verunmöglicht jedwede auch nur halbwegs objektive aussage über dieses album.
ganz vorsichtig, beinahe schon absurd andächtig die cd aus der papphülle nehmen - das booklet artwork wirken lassen (und dabei fast zum epileptiker werden...), die cd einlegen und durchhören. endlich wieder musik hören. und zwar richtig. nicht: nebenbei ein mp3 runterladen und herumspulen und next klicken.
nein, richtig musik hören:
mit geschlossenen augen und die augen wieder öffnen und die musik ist immer noch da. in sich verskunen und in die musik versunken. leises elektronisches zirpen, brizzeln, knacksen als wohlige schauer erleben. eine stimme die durch und durch geht. die allein in die betonung der worte mehr bedeutung legt als ein wort je für sich selbst haben kann.
thom yorke: the eraser
große musik, große worte.
und wer wissen will wie sich das anhört:
"The click click clack of the heavy black trains"
"The tick tock tick of a ticking timebomb"
meinetwegen - 12. Jul, 19:55
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stimmungsklang




















